Die unaufhörliche Bewegung zwischen der komplementären Aspekten Yin und Yang, die sich in den Kreisläufen von Jahreszeiten, Elementen, ... zeigt, ist nach östlichen Gedankengut die Lebensenergie. Diese Erkenntniss ist die Grundlage des Shiatsu.
Shiatsu hat die gleichen chinesischen Wurzeln wie die Akupunktur. Shiatsu ist jedoch eine manuelle Methode, die mit Daumen und Händen, manchmal auch mit Armen, Ellenbogen und Füßen durchgeführt wird. Die (aus der Akupunktur bekannten) Punkte bzw. die Meridianverläufe werden dabei manuell gereizt und stimuliert. Darum wird Shiatsu im deutschen Sprachgebrauch auch als "Akupressur-Massage" bezeichnet. Darüberhinaus werden Dehnungsbewegungen eingesetzt, die den Energiefluss in den Meridianen anregen.
Shiatsu harmonisiert den Organismus, indem es die Energien in den Meridianen ausgleicht. Wie die Akupunktur, ermöglicht es Shiatsu, Energieungleichgewichte zu erkennen, die Körperorgane und ihre Funktionen beeinflussen, lange bevor sich diese in Form von Krankheiten manifestieren. Darum ist Shiatsu gut zur Vorbeugung geeignet.
Shiatsu wird am Boden ausgeübt, um sich mit der Erde zu verbinden und um eine Körperhaltung zu ermöglichen, die die Verbindung zwischen dem Geber und dem Empfänger intensiviert. Shiatsu wird mit viel Zeit und der Aufmerksamkeit für den Massierten, bekleidet, in einer geschützten Umgebung ausgeübt.
Wie in den östlichen Kampfkünsten, beruht die Wirkung der Shiatsu-Arbeit auf der Atmung. Durch die Atmung aktiviert der Praktizierende die Energie (Ki) in seinem Hara, die beim Massierten ausgleichend wirkt.
Der Shiatsu-Praktiker verbindet Yin und Yang, damit die Energie von Überschussregionen (Jitsu) zu Mangelregionen (Kyo) fließen kann, entsprechend dem physikalischen Prinzip der kommunizierenden Röhren.
Jeder von uns kann die natürlichen Kräfte der Selbstregulation und Selbstharmonisierung aktivieren. Shiatsu, als eine "Kunst der Berührung", trägt dazu bei, und kann dadurch individuelle Fehlfunktionen beheben. Über die Berührung der Haut kann die Atmung und der gesamte Stoffwechsel günstig beeinflußt werden.
Shiatsu lehrt Selbstverantwortung, ermöglicht ein besseres Verständnis seiner selbst und dadurch ein gesteigertes Wohlbefinden.
Shiatsu ist eine Therapieform, die in Japan entwickelt wurde, deren Wurzeln sich aber im alten China unter den Namen Do-In Ankkyo finden. Während der Han-Dynastie (rund 200 vChr. bis 200 nChr.) wurde diese sogenannte 'klassische östliche Medizin' aufgezeichnet. Diese Aufzeichnungen wurden mit dem Text des Gelben Kaisers abgeschlossen, der heute als die 'Bibel' der östlichen Medizin angesehen wird. Er behandelt verschiedene Themen, angefangen mit einer kosmologischen Erörterung des Universums - Yin und Yang stellt dabei die Grundlage aller Manifestationen der natürlichen Erscheinungen dar - bis zu Heilmethoden für Krankheiten des Menschen. Die Kernaussage dieses klassischen Textes ist die Bedeutung der Aufrechterhaltung eines gesunden Seinszustandes, indem dem energetischen Gleichgewicht von Himmel und Erde Rechnung getragen wird.
Der Text des Gelben Kaisers unterstreicht die wichtigste Aussage östlicher Heilkunde, ist die Aufrechterhaltung geistigen und körperlichen Wohlergehens, indem man der Energie von Himmel und Erde folgt, die durch unseren Körper fließt. Heilung ist ein Symptom, und damit nicht das Ziel an sich, sondern ein Mittel, um die gegenwärtige natürliche Ordnung zu erkennen. Wir erreichen das durch Untersuchung der Krankheitssymptome, deren Ursachen und die Möglichkeiten deren Auflösung, durch verschiedene Heilmethoden wie: Akkupuktur, Moxibustion, Kräuterheilkunde und Do-in Ankkyo (Dehnung blockierter Meridiane, um den Energiefluß zu reaktivieren; entweder an sich selbst, oder an anderen). Do-In und Ankkyo sind die Vorväter des heutigen Shiatsu und stehen in der frühen Tradition, die der Vorbeugung den Vorrang gibt.
Aus der langen Shiatsu-Tradition der Japanischen Familie Kawada entwickelte der Shiatsu-Meister Yuichi Kawada das "Yoseido Shiatsu". Yoseido Shiatsu ist vor allem ein präventives Verfahren, das vor der akuten Erkrankung einsetzt. Es betont die große Bedeutung der regelmäßigen Dehnung der acht Sondermeridiane und die Stimulation der dazugehörigen Regulationspunkte.
Die Yoseido-Shiatsu-School lehrt diese acht Meridiane, ebenso wie die zwölf Hauptmeridiane, das Grundwissen des Shiatsu, wie richtige Haltung, Atmung, Einstellung des Praktizierenden und vor allem die Bedeutung der östlichen Philosophie als Grundlage der östlichen Medizin. In der weiteren Ausbildung wird die Verbindung zwischen I-Ging und der östlichen Medizin behandelt.
Yoseido
(
)
wird mit 3 Schriftzeichen dargestellt.
Yo (
)
bedeutet ernähren oder zum Wachstum bringen.
Sei (
)
bedeutet Geburt - der physiologische Aspekt des Lebens.
Do (
)
bedeutet Weg, sein wahres Selbst finden, oder geistige Zufriedenheit.
Alle drei Begriffe zusammen bedeuten: Eine harmonische Lebensweise finden, indem man dem Weg folgt (die Begegnung von Himmel und Erde von Yin und Yang). In gewissem Sinne basieren alle östlichen Disziplinen auf dieser Begegnung des "Do Yoseido". Wie können wir diese harmonische Lebensweise erreichen? Ein Weg ist mittels der Dehnungsübungen der Sondermeridiane.
Sehen wir uns das Symbol des Yoseido an:
Bereich des Himmels
Bereich der Erde |
In der oberen Hälfte des Symbols die zentripetale Kraft (zum Zentrum der oberen Spirale) Yang ist (rote, aufsteigende Kurve), während im unteren Teil der Spirale Yin (schwarze, absteigende Kurve) die zentripetale Kraft darstellt. Das gleiche Muster finden wir in den Meridianen, die unseren Körper durchziehen. |
übersetzt aus www.shiatsu-yoseido.com
Wenn wir älter werden, verändert sich zuerst der obere Bereich des Körpers und später der untere Bereich, und die inneren Organe büßen Funktionfähigkeit ein. Das Altern zeigt sich in Symptomen wie Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Rückgang der Sehfähigkeit, Haarverlust und Faltenbildung im Gesicht.
In den Aufzeichnungen des "Gelben Kaisers" wird zwischen den Lebenszyklen der Frau und denen des Mannes unterschieden. Frauen haben danach 7-jährige Lebenszyklen, Männer 8-jährige. Mit 7 Jahren setzt bei der Frau eine Änderung der Knochenstruktur ein, verbunden mit starker Aktivität der Nierenenergie. Ihre Milchzähne fallen aus und das bleibende Gebiss erscheint. Ihre Gesichtsknochenstruktur entwickelt sich von Kleinkind- zu Schulkindgesicht. Auch das Haar wird voller. All dies beruht auf erhöhtem Nierenenergiefluss.
Der Mann durchläuft einen vergleichbaren Transformationsprozess im Alter von 8 Jahren. Im Alter von etwa 14 Jahren (2 x 7) beginnt bei der Frau die Menstruation und sie wird geschlechtsreif. Das hängt mie der Aktivität im Konzeptionsgefäß zusammen. Die männliche Pubertät beginnt im Alter von 16 (2 x 8) mit Stimmbruch und Muskelentwicklung durch erhöhte Nebenhodenaktivität. Frauen im Alter von 49 (7 x 7) durchlaufen die Menopause während Männer gewöhnlich eine vergleichbare Phase mit 64 (8 x 8) haben. Wir können die natürlichen Zyklen von Männern und Frauen nicht ändern, aber wir können die Yang-Energie erhalten und so lange wie möglich deren Fluss im oberen Körperbereich verlängern, indem wir regelmäßig die 8 Sondermeridiane trainieren. Erhaltung der Yang-Energie ist geeignet, einen gesunden, ausgeglichenen Energiefluß in unserem Körper aufrechtzuerhalten. So erhielten die Menschen früher ihre Langlebigkeit.
Die Praxis der Dehnungsübungen für die acht Sondermeridiane fördert vollständige Gesundheit und ein lebendiges Gleichgewicht unserer Körperenergien. Sie können zur Behandlung körperlicher Beschwerden eingesetzt werden, indem der Fluss der Vitalenergien des Körpers reaktiviert wird.
Sie dienen auch der Vorbeugung durch lösen von Energieblockaden, Schutz vor energetischen Ungleichgewichten und Stagnation. Die Übungen sind besonders nützlich für Personen mit Schlafstörungen, kalten Händen und Füßen und unter Stress und Abgespanntheit Leidende. Wenn diese Übungen zur Gesunderhaltung und nicht zur Behandlung bestimmter Symptome eingesetzt werden, sollten sie in richtiger Reihenfolge gemacht werden.
Die wichtigste Übung betrifft das Lenkergefäß. Sie ist einfach und man fühlt schnelle Wirkung. Wenn jemand ungeübt und steif ist, sollte er mit nur dieser Übung beginnen. Es ist ratsam, diese Übungen jeden Morgen als auch Abends vor dem Schlafengehen zu praktizieren. Ein konzentrierter Geist ist dabei wichtig. Die morgentliche Praxis ermöglicht uns die aufsteigende Energie der Natur in uns aufzunehmen. Abends ermöglicht sie, uns von den, im Laufe des Tages angesammelten negativen Energien, zu befreien.
Die Übungen sollten nicht nach Mahlzeiten, einer Operation, oder mit Fieber durchgeführt werden. Einige der 8 Sondermeridianübungen können auch junge und bewegliche Menschen schwierig sein. Aber wichtig ist nicht Perfektion, denn jeder Mensch ist verschieden. Entscheidend ist, dass die Muskeln entspannt sind, bevor der Versuch gemacht wird sie zu dehnen, um den Körper nicht zu belasten. Wenn das Gefühl von Unbehaglichkeit auftritt, hören Sie auf, und machen Sie mit einer anderen Übung weiter. Wenn Sie merken, dass ein Meridian blockkiert ist, üben Sie länger an diesem, wobei Sie darauf achten sollten, dass Sie ruhig und gleichmäßig atmen. Wenn Sie nicht genügend Zeit für alle acht Meridiane haben, konzentrieren Sie sich auf die zwei Hauptmeridiane, Lenkergefäß und Konzeptionsgefäß.
Beim Üben ist es wichtig während der Dehnung einzuatmen, und nach der maximalen Dehnung langsam wieder auszuatmen. Ausatmung ist ein bedeutender Teil dieser Übungen, denn wenn wir nicht fähig sind, gleichmäßig und entspannt auszuatmen, wird die Einatmung flach, und statt die Energie ruhig in die Meridiane fließen zu lassen, neigen wir dazu den Energiefluss mit verspannter und stockender Atmung anzuhalten. Sebstverständlich geht jemand, der krank ist und ein Energiemangel hat, anders an die Übungen heran als ein Gesunder. In jedem Fall, sollte man mit Lenker- und Konzeptionsgefäß beginnen und dann mit den anderen Meridianen weiter machen.
Glücklicherweise hat jeder Sondermeridian einen wichtigen Punkt, der den gesamten Fluss des Meridians regelt. Wir können also anfangs diese acht Punkte drücken. Die Regulationspunkte jedes Meridians sind folgende:
| Lenkergefäß Dünndarmpunkt: "Gokkei" |
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Konzeptionsgefäß Lungenpunkt: "Reketsu" |
| Yang- Ausgleichsgefäß Blasenpunkt: "Shinmiyaku" |
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Yin- Ausgleichsgefäß Nierenpunkt: "Shiyokai" |
| Durchgangsgefäß Milzpunkt: "Koson" |
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Gürtelgefäß Gallenblasenpunkt: "Rinkiyu" |
| Yang- Verbindungsgefäß Dreifach-Erwärmer-Punkt: "Gaikan" |
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Yin- Verbindungsgefäß Herz-Kreislauf-Punkt: "Naikan" |
Alle diese Punkte befinden sich in der Nähe von Fuß- oder Handgelenk - Körperteile, die in ständiger Bewegung sind und in denen viele Bänder und Sehnen konzentriert sind.
Wir können sagen, dass wir gehen, springen oder rennen können, da wir feste, starke und bewegliche Gelenke haben. Ohne die Geschmeidigkeit dieser Gelenken wären unsere Bewegungen langsam und schwierig. Unser Körper ist zur Bewegung geschaffen. Dabei sollten alle Muskeln zum Einsatz kommen. Wenn wir unsere Muskeln und Gelenke (Knie, Fußgelenk, Ellebogen, Handgelenk) benutzen, bringen wir die Energie unserer inneren Organe zum Zirkulieren. Armbewegungen fördern die Zirkulation von Lunge und Herz, Beinbewegungen aktivieren innere Organe wie Dünn- und Dickdarm.
Die Symptome des Älterwerdens führen zur Unbeweglichkeit, weil die Beinmuskeln keine Kraft mehr haben um uns aufrecht zu halten und zu bewegen. Wenn wir bettlägerig werden, beginnen unsere Organe zu stagnieren und Ihrer Funktionsfähigkeit einzubüßen. Solange wir laufen können, halten wir unsere Organe intakt und erhalten ein Minimum an Vitalität und Lebenskraft.
In China praktizieren viele ältere Menschen Tai Chi Chuan auf öffentlichen Plätzen, was sie gesund hält, da die Energie in Ihrem Körper im Fluss bleibt. Die Regulationspunkte der acht Sondermeridiane können auch bei den Menschen eingesetzt werden, die körperlich behindert sind oder unbeweglich sind. Bevor sie mit Dehnungsübungen anfangen, müssen sie vorbereitet und ihr Körper gelockert werden, durch Druckanwendung an diesen Punkten. Wenn ihnen zur Selbstbehandlung nötige Energie fehlt, sollten sie jemanden Erfahrenen um Hilfe bitten.
Um mit der Zeit entspannter zu werden und die Vorteile der Dehnungsübungen nutzen zu können, ist es wichtig, es sich zur Gewohnheit zu machen, die Regulationspunkte täglich zu drücken. Bei gebrochenen Knochengelenken wird ein Verband angelegt, um das Gelenk während des Heilungsprozesses zu fixieren. Wenn jedoch direkt nach dem Unfall der entsprechende Regulationspunkt gedrückt wird, verbessert und verstärkt sich die Heilkraft in der verletzten Zone.
Es gibt keine feststehende Anordnung der Übungen, man kann überall anfangen. Zur Stärkung des Immunsystems ist es jedoch ratsam die folgende Reihenfolge einzuhalten:

Auf dem Rücken liegend, umfasse die Fußsohlen, wie abgebildet, schaukle sanft auf dem Rücken, die Wirbelsäule auf dem Boden rollend. Es ist wichtig, den Nacken entspannt und gedehnt zu halten, und nicht das Kinn vorzustrecken. Die Kraft kommt bei dieser Übung aus dem Unterbauch. Die Bewegung beginnt beim Steißbein, bis zu den oberen Brustwirbeln, nicht aber die Halswirbel, da sie sehr viel heikler sind. Atme normal während der Übung.

Auf dem Bauch liegend, umfasse die Füße. Rolle vor- und rückwärts sanft auf dem Bauch und atme dabei normal. Wenn du die Füße nicht mit den Händen erreichst, dann stelle dir vor, sie zu halten. Die Absicht ist dann, die Übung zu visualisieren und ihren Bewegungsmöglichkeiten zu folgen. Während der Menstruation oder bei akuten Rückenproblemen sollte man diese Übung nicht machen.

Halte den Großen Zeh mit Daumen und Zeigefingern der gleichseitigen Hand. Hebe ein Bein und spreize es nach außen ab, folge ihm dabei mit den Augen, während das andere Bein fest auf dem Boden bleibt. Atme ein während das Bein nach außen abgespreizt wird, und atme aus beim zurückbewegen des Beins zur Mitte. Dann wiederhole sie mit dem anderen Bein.

Sitze, wie gezeigt, mit einem Bein nach hinten gebeugt, nah am Körper, entlang des Oberschenkels. Halte den anderen Fuß mit beiden Händen und hebe ihn, das Bein gestreckt haltend. Atme ein beim Anheben des Beins und aus beim Ablegen. Wiederhole fünf bis sechs mal und dann dasselbe mit dem anderen Bein.

Sitzend, lege einen Fuß auf den Oberschenkel des anderen Beins, und strecke dich nach vorn, den Fuß des ausgestreckten Beins zu halten. Während der Einatmung, mit gestreckten Rücken, ziehe den Körper näher an das gestreckte Bein. Wiederhole diese Übung fünf oder sechs mal mit beiden Beinen.

Sitze mit breiten Beinen und lege eine Hand auf die Hüfte und die andere so hoch wie möglich seitlich an den Brustkorb. Mit der Einatmung lehne dich zu der Seite, wo die Hand auf der Hüfte liegt. Wiederhole die Übung fünf bis sechs mal auf jeder Seite. Danach lege die Hände auf beide Hüften und kreise mit dem Körper auf der Wirbelsäulenbasis dreißig mal in jede Richtung.

Spreize im sitzen die Beine soweit wie möglich. Lege die Hände auf den Boden vor dir. Gleite, beim Einatmen, mit den Händen langsam vorwärts und lass, mit geradem Rücken, den Körper folgen. Halte ein, wenn du Schwierigkeiten beim Atmen bekommst.

Im Sitzen, lege den rechten Fuß auf den oberen linken Oberschenkel und halte ihn mit der, hinter dem Rücken geführten, rechten Hand. Fasse mit Daumen und Fingern der linken Hand, bei geradem Rücken, den linken Fuß. Diese Übung ist recht schwierig, aber das Wichtige daran ist, bei der Durchführung, den Energiefluss so gut wie möglich zu spüren. Wenn du Schwierigkeiten mit der Übung hast, sei nicht entmutigt, sondern atme sanft und gleichmäßig und mache es soweit du kannst. Lasse deine Vorstellung die Bewegung nachvollziehen und der Körper wird folgen.
Wiederhole fünf bis sechs mal auf jeder Seite.
Siegfried Mayer
Bülowstr. 9
65195 Wiesbaden
siegfried@shiatsu-yoseido.de
Tel: 0611/1577776
Jahrgang 1961
Seit frühester Jugend habe ich mich mit geistigen Fragen beschäftigt.
Studium der Agrarwissenschaften
Jahrelange Afrikaaufenthalte, auf der Suche nach einer natürlichen Lebensweise.
1994 habe ich mich mit verschiedenen Therapieformen vertraut gemacht (Tanztherapie, Rebirthing, Familienaufstellung...).
1995 entdeckte Angelika Grosse während eines Seminars in der Toskana meine ausgeprägte Gabe des geistigen Heilens
Seit 1996 Mitglied im Dachverband Geistiges Heilen
1996-1998: 3 Jahre Shiatsu-Ausbildung bei Shiatsu-Meister Yuichi Kawada - Yoseido Shiatsu School
1999: Heilpraktiker-Lehrgang auf Koh-Samui mit einer Ausbildung in traditioneller Thai-Massage
Seit 1998 bin ich Schüler des Zen-Meisters Zensho, der in Wiesbaden das Zen-Zentrum Tao Chan leitet.
Ich praktiziere Shiatsu mit intuitiver Herangehensweise, wobei ich meine Erfahrungen mit geistigem Heilen und Kenntnisse der Thai-Massage einfließen lasse. Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge, lassen sich damit gute Erfolge erzielen.